Eine Seele kann hungern – nach Verständnis, Nähe und Resonanz.
Eine Seele kann hungern – wenn Gefühle keinen Raum und keine Antwort finden.
Eine Seele kann hungern – in der Begegnung erhält sie neue Nahrung.
-----
Meine therapeutische Haltung ist geprägt durch meine Arbeit als psychodynamisch orientierte Gruppenpsychotherapeutin – und durch meinen beruflichen Hintergrund als ehemalige Polizeihauptkommissarin. Diese Kombination verbindet einen klaren, strukturierten Blick auf Krisen mit einer zugewandten, tragfähigen Beziehungsgestaltung.
Ich arbeite realitätsnah, erfahrungsorientiert und mit einem klaren Fokus auf das, was im Hier und Jetzt zwischen Menschen entsteht. Zentrales Element meiner Arbeit ist das authentische Erleben: das eigene Wahrnehmen, Verstehen und Wirken innerhalb der Gruppe.
So wird Entwicklung nicht nur besprochen, sondern unmittelbar erfahrbar.
Veränderung beginnt im Denken.
Gedanken anvertrauen bedeutet Mut.
Sich authentisch zu erleben macht (selbst-)sicher.
Ihre Tatjana Etzel-Fuchs